Bericht zur Leipziger Buchmesse 2018

Ein Jahr später war es wieder so weit. Vom 15. März bis 18. März fand die Leipziger Buchmesse statt. Zwischen letztes Jahr und jetzt hat sich einiges getan. Ja man war letztes Jahr auch auf der Frankfurter Buchmesse und auf der Buch Berlin, aber sind wir mal ehrlich man kann die beiden Buchmessen nicht mit der Leipziger vergleichen. Obwohl die Frankfurter vielleicht schon, aber irgendwie auch nicht. Immerhin ist die Frankfurter Buchmesse die größte. Doch finde ich die Leipziger Buchmesse besser, sie ist zwar Wochenende auch ziemlich voll, aber sind wir mal ehrlich – man hat Platz zum Atmen.
Dieses Jahr war es mal wieder eine Herausforderung überhaupt in Leipzig anzukommen. Wieso? Wir hatten März und fühlten uns eher so als ob wir Dezember oder Januar hätten. Es lag Schnee, überall nur Schnee. Theoretisch waren wir dieses Jahr schlauer, da wir bei einer Freundin mit im Auto fuhren – jedoch war zu viel Schnee auf der Straße – aber es hielt uns nichts auf, wir wollten zur Buchmesse. Aus langweilige hatten wir sogar Weihnachtslieder an. *haha* War sehr lustig. Als wir dann endlich ankamen, passierte natürlich ein Unglück. Meine kleine Schwester rutschte aus und landete beim aussteigen aus dem Auto auf ihren Hintern. (Ihr ist Gott sei Dank nichts passiert.) Da wir alle ( Nadi, Mandy, Freundin von Nadi & Ich) ein Presse-Ticket hatten, konnten wir durch den Presse-Eingang gehen, meine Schwester allerdings hätte durch den Besucher-Eingang gemusst. Es gab eine sehr liebe Mitarbeiterin die eine Ausnahme gemacht hat und so konnte meine Schwester auch durch den Eingang rein. Glück gehabt würde ich sagen.

Für meine Schwester war es die erste Buchmesse und sie hatte die gleichen Eindrücke wie ich letztes Jahr. *lach* Bei mir geht es dieses Jahr, glaub ich. Für mich war es dieses Jahr eher etwas stressig, da ich die Atmosphäre genießen wollte, aber gleichzeitig aufgepasst habe, das meine Schwester einen schönen Tag hatte. Was man nicht alles als große Schwester so macht. Diesmal habe ich es geschafft ein paar Bilder zu machen.

Wir haben viele Autoren gesehen, manche von nahem oder von weitem. Es war für mich besonders toll, Samantha J. Green und Sarah Stankewitz wieder zu sehen. Der Tag war viel zu schnell vorbei. Die Fahrt zurück war auch ziemlich anstregend. Als wir dann zu Hause waren, fielen meine Schwester und ich nur noch ins Bett – aber glücklich. Wir freuen uns auf nächstes Jahr. Dieses Jahr findet noch die Buch Berlin statt. Die Frankfurter Buchmesse werde ich dieses Jahr ausfallen lassen.
Eure Dani
